Titelmeldung „Best-of“-Fanzine zum GRT

So, Nägel mit Köpfen!

In dem Thread im RSP-Blogs-Forum habe ich 19 Leute gezählt, die prinzipielles Interesse hätten. Das betrachte ich als ausreichende Menge, um das Projekt aktiv anzugehen. Es dürfen auch gerne mehr werden.

Worum es hier geht? Um das „Best-of“-Fanzine der Blogosphäre zum GRT.

Wer teilnehmen möchte, kann dies gerne ab sofort per E-Mail oder PM im Forum signalisieren und mir auch schon einen Link auf den teilnehmenden Artikel schicken, damit ich mir ein Bild machen kann. Bitte auf keinen Fall hier in den Kommentaren, um die Überraschung für alle künftigen Leser aufrechtzuerhalten.

In dem oben verlinkten Thread wurde die Frage gestellt, wer denn überhaupt mitmachen „darf“. Ich hatte vorgeschlagen, Blogs zu bevorzugen, die mindestens „4 Artikel in den letzten 8 Wochen“ veröffentlicht haben. Meine Beweggründe dafür hatte ich in einem eigenen Beitrag angegeben, aber gleichzeitig festgestellt, dass es dieser Bedingung vielleicht gar nicht bedarf, da es augenscheinlich gar keinen „Run“ der Bewerber um enge Plätze gibt. Deshalb lade ich dazu ein, mir einfach einen Beitrag zu nennen – und ich werde dann hoffen, dass die Gesamtzahl bewältigbar bleibt. Ich werde die Bewerbungsfrist erstmal bis 3. Januar 2016 laufen lassen.

Die Länge der Artikel

Mit dieser groben Richtlinie solltet ihr auf der sicheren Seite sein:

  • Überschrift und Einleitung ca. 230 Zeichen
  • Artikel ca. 6000 Zeichen
  • Quellenangabe und Blogvorstellung ca. 500 Zeichen
    (jeweils inklusive Leerzeichen!)

Ihr könnt auch Zeichen „umschichten“, aber seid gewarnt, dass dies nicht 1:1 möglich sein wird – der Quellen-Kasten wird etwas kleiner gesetzt, die Überschrift größer. Aber das sehen wir dann im Layout.

Wenn ihr Artwork einbringen möchtet, stellt bitte sicher, dass ihr es verwenden dürft (Copyrightangabe). In dem Fall müsst ihr natürlich den Artikeltext entsprechend kürzen. Eine Illustration in der Größe einer halben Seite (was dann etwa Postkartenformat ist) kostet euch leicht etwa 1500-2000 Zeichen – aber bei manchen Artikeln (z.B. One Page Dungeon) ist das einfach nötig.

Wie wir es mit der OGL handhaben, kären wir, wenn es dafür einen Kandidaten gibt.

Wenn ihr den Artikel umgearbeitet und geglättet habt (inklusive kurzer Blog-Selbstdarstellung), dann sendet mir ein .doc, odt. oder .rtf.
Je früher ich die bekommen, desto eher kann ich mich an das Layout machen und desto mehr Zeit haben wir für Finetuning, falls es sein muss.

Kosten für jeden mitmachenden Blogger

Der Beitrag von 24 EUR (+ 1,45 Porto, falls ein Heft per Post gewünscht wird) wurde ja gut angenommen. Wie wir das Geld einsammeln, klären wir im Januar. Ich möchte Geld erst fließen lassen, wenn wir genug Artikel fertig layoutet vorliegen haben und das Heft wirklich Gestalt annimmt. Aber legt euch den Betrag schon einmal vom Weihnachtsgeld beiseite.
Es haben sich außerdem Sponsoren angeboten, die Artikel finanzieren würden, falls es Blogger gibt, die gerne teilnehmen würden, es aber einfach nicht können. Meldet euch bei mir, ich behandele alles vertraulich.

Ich werde regelmäßig Wasserstandsmeldungen abgeben, wie viele Teilnehmer sich schon gemeldet haben, wie viele Artikel ich schon bekommen habe, und ggf. auch von wem – ist das gewünscht? Falls mein Postfach überquillt und das Heft schon vor dem 3. Januar dicht zu sein droht (was ich ehrlich nicht befürchte, da auch Greifenklaue meine hypothetischen 50 Teilnehmer für reichlich sportlich hielt), behalte ich mir vor, „den Sack schon eher zuzumachen“.

Wenn ihr weitere Fragen habt, nur zu – entweder hier oder im Forum.

Haut in die Tasten!

(Und ich weiß immer noch nicht, mit welchem Artikel ich selbst dabei bin…)

 

 

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4 Antworten zu Titelmeldung „Best-of“-Fanzine zum GRT

  1. Mondbuchstaben schreibt:

    Den ersten Artikel habe ich schon…

  2. rorschachhamster schreibt:

    Meine Artikel sind entweder endlos lang und verworren oder zu kurz… *Seufz*

  3. Mondbuchstaben schreibt:

    Wenn du zwei so kurze Beiträge hattest, dass sie auf zwei Seiten passen, kannst du die ja verwenden.
    Oder du kürzt einen langen Beitrag und verweist in der Quellenangabe darauf („Eine Langversion / ausführliche Versionn dieses Artikels erschien am [Datum] auf [URL]“).

    Ich gehe davon aus, dass viele Beiträge von ihren Autoren noch einmal angefasst werden müssen, um passend gemacht zu werden.

  4. Timberwere schreibt:

    Du hast Post. :)

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